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Corinnas treue Begleiter auf ihrem Weg zur Mutterschaft

  • Während Corinnas Schwangerschaft hat myLoop die Achterbahnfahrt ihres Glukosespiegels wirksam gebremst.

    Corinna ist eine aktive junge Mutter. Wir haben die junge Familie in Nürnberg besucht, um aus erster Hand mehr über ihren Weg zur Mutterschaft zu erfahren. Obwohl sie praktisch eine "Diabetes-Veteranin" ist – Corinna erhielt ihre Diagnose mit 12 Jahren – war die Schwangerschaft für sie eine sehr intensive Zeit. Der Umstieg auf myLoop im zweiten Schwangerschaftsdrittel ermöglichte es ihr, sich auf die schönen Momente und die Gesundheit ihres zukünftigen Sohnes zu konzentrieren.

    Corinna berichtet: "Nachdem wir uns entschieden hatten, ein Baby zu bekommen, war es mir sehr wichtig, meinen HbA1c-Wert gut zu kontrollieren und den ganzen Tag über gute Werte zu haben."

    "Während der Schwangerschaft hatte ich natürlich meine Höhen und Tiefen.", ergänzt sie. "Ich musste meinen Tagesablauf ein wenig umstrukturieren und mich auf neue Erfahrungen einlassen. Vor allem konzentrierte ich mich intensiv auf meinen Glukosespiegel, um sicherzugehen, dass dem Baby nichts passiert. Es hat seine Zeit gedauert, aber es war auch eine sehr schöne Lebenserfahrung."

    Umstellung von der Insulinpumpe auf den Hybrid-Closed-Loop

    Die Umstellung auf myLoop war kein Problem für Corinna, da sie bereits mit der Ypsopump vertraut war. Die einzige Herausforderung bestand darin, dass sie sich nicht in den Lernprozess des Algorithmus einmischen durfte.

    "Nach der anfänglichen Lernphase wusste ich, dass ich mich auf ihn verlassen konnte – dass er für mich da war und sozusagen auf mich aufpasste. Er war wirklich ein treuer Begleiter", fasst Corinna es zusammen.

    Diabetes-Management im Verlauf der Schwangerschaft

    Wir haben Corinna gefragt, wie sie die verschiedenen Schwangerschafts-Trimester erlebt hat: "Die drei Trimester waren sehr unterschiedlich. Im ersten Trimester habe ich den myLoop noch nicht genutzt, was sehr anstrengend war, weil ich meine Werte nicht unter Kontrolle hatte. Das zweite Trimester – nach der Umstellung auf den myLoop – war viel entspannter, weil ich wusste, dass meine Glukosewerte im Zielbereich waren. So konnte ich mich auf die Arbeit konzentrieren und nebenbei meinen Diabetes kontrollieren. Im dritten Trimester hatte ich durchgängig gute Glukosewerte, weil ich bereits mit dem myLoop System vertraut war."

    "Während meiner Schwangerschaft hat myLoop die Achterbahnfahrt meines Glukosespiegels wirksam gebremst. Ich habe die "Boost"-Funktion immer dann benutzt, wenn ich zu viel gegessen hatte, ohne einen Bolus abzugeben", berichtet sie von ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Funktionen, die die CamAPS FX App für das Mahlzeiten-Management bietet. "Wenn ich Mahlzeiten gegessen hatte, deren Verdauung länger dauert, oder wenn ich meine Werte allmählich regulieren wollte, habe ich die Option "langsam resorbierbare Mahlzeit" der Funktion "Mahlzeit eingeben" verwendet."

    Unterstützung durch das Diabetes-Team und ihren Partner

    "Die Unterstützung durch mein medizinisches Team war unglaublich. Ich konnte mich jederzeit an sie wenden – sie haben sich immer um mich gekümmert, egal ob es mein Gynäkologe oder mein Diabetologe war."

    "Neben dem medizinischen Team hatte ich auch meinen Mann an meiner Seite, der mich immer unterstützt hat. All diese Punkte waren für mich wichtig, um eine positive Schwangerschaft zu erleben und mich wohl und fokussiert zu fühlen."

    So hat Corinna die Entbindung erlebt

    "Während der Geburt und der Woche im Krankenhaus unterstützte mich mein Mann rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Er kümmerte sich um mich und meine Bedürfnisse, auch um das Management meines Diabetes. myLoop war immer in seinen Händen. Er überwachte, was getan werden musste, um mich zu entlasten, damit ich mich auf die Geburt konzentrieren konnte, die einer der schönsten Momente war."

    "Er fand die App sehr einfach zu bedienen. Und wir konnten uns wirklich auf die Geburt unseres Kindes konzentrieren, ohne dass er viel eingreifen musste."

    Das Leben als junge Mutter

    Nach der Geburt musste myLoop jeden Tag "neu lernen", weil sich Corinnas Insulinbedarf wieder verändert hatte. Sie musste die Zielwerte für die Glukose, die während der Schwangerschaft niedriger angesetzt worden waren, neu einstellen. "Nach etwa zwei bis drei Wochen war alles wieder optimal eingestellt und lief reibungslos", erzählt sie.

    Das Stillen hatte keinen großen Einfluss auf ihren Glukosespiegel – "abgesehen von meinem Heißhunger auf Snacks, den myLoop gut in den Griff bekam, indem er die Werte nach unten korrigierte", ergänzt sie lachend. "Ich achte einfach weniger auf mein Handy oder die App und lasse sie ihr Ding machen."

    Corinnas Rat an werdende Mütter

    "Liebe Frau mit Typ-1-Diabetes, wenn du gerade erfahren hast, dass du schwanger bist, rate ich dir, auf dich und dein Baby zu hören, denn nur ihr beide könnt entscheiden und fühlen, was für euch wichtig ist. Profitiere von den Funktionen der Pumpe und der Loop-Therapie, baue etwas Bewegung ein und achte auf eine gute Ernährung."